Steigende Preise für Häuser und Eigentumswohnungen

Logo Sachverstaendiger Hermanns

Köln-Langenfeld-Düsseldorf und Umland

Immer weiter steigende Preise für Häuser und Eigentumswohnungen in der Region.

Heute im Rheinland zu wohnen ist bis zu 71 Prozent teurer als 2014!

Immobilien im Rheinland zu erwerben verteuert sich weiterhin rasch. In naher Zukunft wird sich das auch so schnell nicht ändern.

Die Steigerungen in vielen Orten des Umlandes sind noch radikaler als jemals zuvor. In der Vergangenheit wurde Wohnraum schon als teuer angesehen, doch dies ist nichts im Vergleich zu Heute oder der Zukunft.

Beispielsweise in Langenfeld stiegen die Preise eines Hauses von 293.804 auf 464.844 Euro, ganze 58 Prozent, ein Rekordwert bei der Wertsteigerung eines Hauses gegenüber 2014. Die Preise einer Wohnung stiegen seit 2014 um 71 Prozent auf nun 240.00 Euro. Die Steigerung ist enorm, noch viel höher als vor Beginn des Immobilienbooms.

Zinsen sind auch weiterhin auf einem extrem niedrigen Niveau angesiedelt. Wohnraum hingegen ist sehr gering und knapp bemessen. Einen passenden Wohnraum zu finden, zeigt sich als anspruchsvolle Aufgabe. Ein Ende des Aufschwungs ist in Zukunft erstmal nicht zu erwarten und stellt viele Käufer vor einige Fragen, die es zu beantworten gilt.

Im Umland von Düsseldorf ist die Situation noch schärfer, dort legen die Notierungen zunehmend zu, weil immer mehr Käufer sich die Stadt nicht mehr leisten können.

Rund um Düsseldorf, Köln und Bonn haben wir somit einen sogenannten „Sogeffekt“, die Städte sind so teuer geworden, dass die Käufer sich auf die Vororte konzentrieren und die Preise steigen dann umso mehr an. Dieser Effekt hat enorme Auswirkungen auf die Preisgestaltungen des Wohnraums, den es zu finden gilt.

Experten raten dennoch trotz der starken Preissteigerungen keineswegs davon ab, Immobilien zu kaufen/ erwerben.

Hat ein Käufer vor, seine Immobilie sehr lange zu nutzen, ist es umso sinnvoller eine Immobilie zu erwerben. Man sollte hier nicht außer Acht lassen, dass nicht nur die Preise der Häuser gestiegen sind, sondern ebenfalls auch die Preise der Wohnungen.

Allerdings ist ohne eine stabile Finanzierung der Kauf einer Immobilie sehr riskant. Auch wenn heutzutage Kredite ohne Eigenkapital möglich sind, stehen Experten dem ganzen kritisch gegenüber. In der Regel sollte man laut Experten 15 bis 30 Prozent des Preises als Eigenkapital einbringen.

In dem Falle, das ohne Eigenkapital erworben werden soll, sollte man mit einem  Zinsaufschlag von rund 0,5 Prozent kalkulieren, was bei 400.000 Euro Kreditsumme im Jahr immer noch 2000 Euro zusätzlich sind, auf die nächsten zehn Jahre gerechnet, wären das schon 20.000 Euro.

Im Vergleich zu früher, wo beispielsweise der Zinssatz bei fünf Prozent lag, liegen wir heutzutage deutlich darunter. Trotz alle dem oder gerade deswegen, ist es sinnvoll, eine hohe Tilgung von drei, vier oder noch mehr Prozent zu vereinbaren, um die Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung so niedrig wie möglich halten. Dies ist aufgrund der niedrigen Zinsen heutzutage oft möglich und wird von Experten dringend empfohlen.

Das eigene Haus überschreiben

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (2 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...